Maui-Info

Insel der Täler

Maui – die zweitgrößte Insel der hawaiianischen Inselkette überzeugt mit beeindruckender
Landschaft und und ganz viel Möglichkeiten für Entspannung und Abenteuer.
Sie ist ideale Insel für Strandliebhaber, Badeurlauber und mit ihrem kontrastreichen
Hinterland hat sie auch für Aktiv-Reisende jede Menge zu bieten.

Das sollten Sie gesehen haben:

Gern wird die Insel auch „Zauberinsel“ genannt und zieht mit der Panoramastraße „Road
to Hana“, dem Haleakala Nationalpark und Traumständen jeden in ihren Bann. Wie auch
die anderen Inseln der Inselkette ist die Westküste Mauis dem Wind abgewandter und
niederschlagsärmer. Der östliche Teil der Insel ist hingegen geprägt von üppigen Wäldern
und tropischem Regenwald. Neben weltbekannten Surfrevieren ist insbesondere die
Road to Hana, eine der spektakulärsten Küstenstrassen der Welt, mit ihren unzähligen
Haarnadelkurven ein einmaliges Highlight.

Natur

Haleakala
Der wohl bekannteste Vulkan Hawaiis im Südosten der Insel beeindruckt mit seinem
nahezu 915 m tiefem Krater der stolze 33 km umfasst. Er ist zugleich höchster Gipfel der
Insel mit 3.055 m. Der Nationalpark um den Vulkan wird in Reiseliteratur auch oft als
„Haus der Sonne“ bezeichnet. Der Legende nach hat der Halbgott Maui einst die Sonne
auf ihrer Reise über den Himmel eingefangen, als er auf dem Gipfel des Vulkans stand,
und so ihren Untergang zu verlangsamen und damit den Tag zu verlängern. Im Park
finden Besucher heut 3 Besucherzentren. Das Haleakala Besucherzentrum auf 2.968 m
Höhe ist besonders zum Sonnenaufgang bei unzähligen Gästen beliebt. An einem klaren
Morgen bietet sich Besuchern ein einmaliger Erlebnis wenn Sonne am Horizont aufgeht.
Einmal am Gipfel sollten Besucher das gute Wanderwegenetz auf eigene Faust oder bei
einer geführten Wanderung, erkunden.
Iao Valley Nationalpark
Der Park, westlich von Kahului in Central-Maui gelegen, ist für die Hawaiianer ein heiliges
Tal mit tropischer Vegetation. Hoch aufragende, smaragdgrüne Gipfel schützen die
fruchtbaren Täler im Iao Tal. Eines der bekanntesten Wahrzeichen der Insel finden Besucher
im Iao Valley Nationalpark. Die Iao Needle, eine grüne Felsnadel, ragt 365 m in die
Höhe und überblickt den Fluss Ia. Gut markierte Fußwege führen zu diesem beeindruckenden
Naturschauspiel. Neben der tropischen Schönheit ist das Tal zudem von historischer
Bedeutung für die Hawaiianer – hier schlug King Kamehameha die entscheidende
Schlacht, die zur Vereinigung der hawaiianischen Inseln in ein Königreich führte.
Oheo Gulch
Am südlichen Ende der Insel, ca. 15 Minuten südlich von Hana bietet sich Besuchern ein
Naturschauspiel wie man es wohl nur auf einer hawaiianischen Insel finden kann. An
den unteren Hängen des Haleakala haben sich, durch die Entstehung der Insel, 7 terrassenförmige
Wasserbecken geformt die von den Wasserfällen des Palikeafluss gespeist
werden. Das Farbspiel aus schwarzem Lavastein, weißer Gischt der herabstürzenden
Wassermassen und dem satten Grün der Wiesen und Wälder ist einfach beeindruckend.
Je nach Wetterlage kann man in den friedlichen Naturbecken eintauchen.

Strände

Ho’okipa Beach
An der Nordküste Mauis gelegen, gilt dieser Strand als einer der weltbesten zum Windsurfen.
Jedes jahr finden hier professionelle Windsurf-Wettbewerbe statt. Schauen Sie
einfach mal vorbei und lassen Sie sich vom Talent der Sportler begeistern.
Waianapanapa Black Sand Beach
Auch bekannt als Pailoa Beach, auf dem Weg nach Hana, ist dieser Stand wegen des
schwarzen Lavasands einmalig und wunderschln.Uumgeben von Höhlen und grünem
Regenwald ist er ein idealer Ort für ein Picknick. Wenn das Meer ruhig ist, kann man
auch schwimmen gehen. Jedoch ist es kein bewachter Badestrand.
Kaanapali Beach
Er ist einer der bekanntesten Strände Mauis und viele der Hotels wurden entlang des
Kaanapali Beach errichtet. Wer schnorcheln gehen möchte sollte am nördlichen Ende des
Kaanapali Beach, am Black Rock, sein Glück versuchen. Die Bedingungen sind hier in der
Regel sehr gut. Die Strandpromenade entlang des Stramndes läd zum schlendern und
verweilen ein

Tipps vor Ort

Es ist empfohlen einen Mietwagen anzumieten. Wer die Road to Hana bereisen möchte
sollte auf die ca. 600 Haarnadelkurven und 54 einspurige Brücken vorbereitet sein und
genug Zeit für den Ausflug einplanen. Nach dem Besucherzentrum der Oheo Gulch ist
die Straße unbefesstigt und darf nicht mit jedem Mietwagen befahren werden, so dass
Urlauber die Road to Hana zurück fahren müssen.

Karte

Dies ist eine Beschreibung aus dem Katalog Hawaii Dezember 2016 – Dezember 2017 des Anbieters FTI.
Der Katalog ist gültig vom 1.12.2016 bis zum 31.12.2017